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Chron. Krankheiten › KHK

Koronare Herzkrankheit (KHK)


Die Koronare Herzkrankheit (KHK) beginnt mit Bluthochdruck und einem hohen LDL-Cholesterinspiegel, was zu Arteriosklerose, also Gefäßverkalkung, führt. Die Arterien verengen sich immer mehr und können so kaum noch sauerstoff- und nährstoffreiches Blut transportieren. Unter dieser Unterversorgung leidet vor allem das Herz, das sich keine Pause erlauben darf. Die Folgen können eine Koronarsklerose (Verkalkung der Herzkranzgefäße) und später sogar ein Herzinfarkt (Verschluss eines oder mehrerer Herzkranzgefäße) sein. 

Die moderne Medizin kann selbst die schlimmsten Verengungen und auch einen akuten Verschluss wieder öffnen, z. B. mithilfe eines Herzkatheters. Das eigentliche Problem, nämlich die Arteriosklerose, ist damit aber nicht beseitigt. Sie muss langfristig kontrolliert werden. Und auch ihre Ursachen wie Bluthochdruck und erhöhtes LDL-Cholesterin, und Co-Faktoren wie Diabetes mellitus und Rauchen müssen beobachtet bzw. eingestellt werden.

Das DMP KHK

Dieser Aufgabe widmet sich unsere Mitarbeiterin Simone Nobbe im Disease-Management-Programm KHK, zu dem eine KHK-Sprechstunde gehört. Frau Nobbe kontrolliert einmal pro Quartal unter ärztlicher Leitung den Blutdruck ihrer Patienten, berät sie in Sachen Ernährung und gibt Tipps für einen gesünderen Lebensstil.

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